Verfasst von: Muskelkater | 10. Februar 2010

Die Sichtweite startet neu

Hallo Freunde des Blog’s Sichtweite von Toby Tyler.

Wie den meisten schon bekannt ist, starb Toby am 2. Januar mit knapp 37 Jahren an Krebs. Da er in unserem Netzwerk einer der Verfechter unserer Idee war (siehe Forum) und einer unserer besten Freunde, möchten wir sein Blog in Ehren halten, indem wir dieses als Netzwerk-Blog weiter führen. Natürlich nur mit exklusiven Artikeln, die nur hier erscheinen.

Wir vom Netzwerk wünschen der Sichtweite genauso viel Erfolg, wie es einst Toby hatte.

Der neue Administrator Muskelkater

Verfasst von: Toby Tyler | 24. November 2009

Hat die FDP etwas zu verbergen?

Am 6. Oktober 2009 veröffentlichte ich einen Artikel, der das Bürgergeld der FDP anprangerte. Unter diesem Titel “FDP sagt: Hartz4 muss weg – Ich sage: reinste Augenwischerei” war auch ein Link zur Friedrich Naumann-Stiftung, also ein Institut der FDP unter dem Titel “Neue Broschüre: Bürgergeld gegen Grundeinkommen”, ein PDF-Format. Siehe Link in meinem Artikel.

Leider ist diese PDF-Broschüre bis heute noch nicht wieder aufgetaucht, obwohl im Aufruf seit dem 8. Oktober 2009 steht:

Liebe Besucher,

auf Grund eines Updates unseres Internetauftritts konnte die von Ihnen gewünschte Seite aus technischen Gründen nicht aufgerufen werden.

Bitte versuchen Sie es erneut über die Startseite, dazu klicken Sie hier http://www.freiheit.org

Interessant, gell? – Habe ich da zufällig etwas aufgedeckt, was den Herrschaften nicht so gefallen hat? – Etwas, was das Volk über kriminelle Machenschaften aufklären könnte? – Etwas, was zwingend tödlich für diese FDP und ihren Vorsitzenden ist? – Etwas, was ihre Macht gefährden könnte? – Etwas, was sie noch weiter vorhaben, das Volk zu betrügen???

 

Es sieht fast danach aus. Ansonsten wäre das Dokument doch schon lange wieder im Netz, oder?

 

Über meinen Netzwerkpartner Volkstribunal erhielt ich einen Link zu einer Mitteilung, die ungeheuerlich klingt, aber vieles, was in der letzten Zeit geschieht, einen realen Hintergrund gibt. Ob es jetzt wieder mal ein Fake ist oder nicht, das kann ich noch nicht genau beurteilen. Ich weiß aber, dass meine Freunde (ich befinde mich z.Zt. in der Nähe von Prag) wehleidig auf Deutschland und Österreich schauen, weil dort so ein Aufstand durch die Medien geht, was sie hier nicht begreifen können. Nach dem Lesen dieses Artikels aber werden sicher viele zum Nachdenken angeregt werden.

Der Artikel beginnt so:

Warum sind die kritischen Berichte über Impftote im Ausland eigentlich plötzlich verstummt? Was geschieht zur Zeit in den Ländern mit Zwangsimpfung? Warum wird der Lissabon-Vertrag noch schnell zum 01.12.2009 in Kraft gesetzt, anstatt erst zum Jahreswechsel?

Gibt es plausible Erklärungen für all diese Ungereimheiten oder sind es nur “Verschwörungstheorien”? Was hat es mit dem auffälligen Schweigen der Medien zu diesen Fragen auf sich?

Bitte hier weiter lesen und nach Möglichkeit, wenn man es verantworten möchte, weiter verbreiten:

http://www.wahrheiten.org/blog/2009/11/08/das-schweigen-der-medien-unglaubliche-hintergruende-zur-schweinegrippe/

Bitte in meinem Blog eine Bestätigung abgeben, wenn es jemand übernommen hat. Danke.

Übrigens sind auch die weiteren Berichte des Verfassers lesenswert, die vor oder nach diesem Artikel stehen…

Verfasst von: Toby Tyler | 14. November 2009

Das Grundgesetz, Art. 9

(1) Alle Deutschen haben das Recht, Vereine und Gesellschaften zu bilden.
(2) Vereinigungen, deren Zwecke oder deren Tätigkeit den Strafgesetzen zuwiderlaufen oder die sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder gegen den Gedanken der Völkerverständigung richten, sind verboten.
(3) Das Recht, zur Wahrung und Förderung der Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen Vereinigungen zu bilden, ist für jedermann und für alle Berufe gewährleistet.
Abreden, die dieses Recht einschränken oder zu behindern suchen, sind nichtig, hierauf gerichtete Maßnahmen sind rechtswidrig. Maßnahmen nach den Artikeln 12a, 35 Abs. 2 und 3, Artikel 87a Abs. 4 und Artikel 91 dürfen sich nicht gegen Arbeitskämpfe richten, die zur Wahrung und Förderung der Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen von Vereinigungen im Sinne des Satzes 1 geführt werden.

Absatz eins sagt aus, das wirklich jeder Mensch einen Verein mit Gleichgesinnten gründen darf. Dies ist auch gut so und bedarf eigentlich nicht der weiteren Erläuterung. Würden Pädophile eigene Vereine unterhalten, dürfte keine Polizei einschreiten, da solches jedem Bürger erlaubt ist.

In Absatz zwei schränkt eindeutig Absatz eins ein. Und dies ist auch gut so, da dies bedeutet, das wir uns in diesem Land doch scheinbar irgendwie in einer Demokratie befinden. Also wäre, wenn man Absatz eins und Absatz zwei zusammen nimmt, es nicht möglich, das Pädophile hier einen erlaubten Verein gründen dürfen, da damit bereits Minderheiten in ihren Rechten eingeschränkt werden.

Absatz drei ist der wichtigste. Dieser erlaubt es Vereinigungen zu gründen, die als Gewerkschaften fungieren und dafür Sorge tragen sollen, das ein fairer Umgang zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer gewährleistet ist. Diese Gewerkschaften dürfen von der Bundesregierung nicht eingeschränkt werden.

 

Kommentar: Diese Auslegung teile ich voll. Bis auf einen Punkt, der aber von den systemkonformen Medien und den Beamten der Ministerien stammt. Nämlich des kleinen Wörtchens Pädophile. Nach genauer Übersetzung bedeutet dieses Wort nämlich eigentlich nur ganz einfach und unbedeutend: “Kinderfreund”. – Und wenn wir Menschen nicht allesamt, so wie wir da sind, Kinderfreundlich, also pädophil wären, wäre die Menschheit schon lange ausgestorben. Jeder Mensch auf diesem Planeten, der Kinder mag (das sind knapp 99,99%), ist pädophil!!! – Das, was hier aber gemeint ist (und das ist das eigentlich verwerfliche), ist der Pädosexuelle oder im rein männlichem Sinne der Päderast. Man sollte sich mal endlich den Begriffen widmen, die den Tatsachen entsprechen und nicht, wie die Medien in ihrem Wahn nach Schlagzeilen, etwas indoktrinieren, was totaler Unsinn ist.

 

(Quelle: Netzwerkpartner Trottelbot)

Verfasst von: Toby Tyler | 6. November 2009

Das Grundgesetz, Art. 8

Art 8

(1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.
(2) Für Versammlungen unter freiem Himmel kann dieses Recht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes beschränkt werden.

Der erste Absatz ist der einzig wichtige. Dieses Demonstrationsrecht erlaubt wirklich jedem deutschen Bundesbürger (oder auch nur hier lebenden) sich an einem öffentlichen Platz zu sammeln und gegen die Machenschaften kranker klerikaler Vereine, gegen die Kirche, oder gar gegen die Regierung zu demonstrieren. Dies gilt ohne Einschränkung.

Absatz zwei jedoch zeigt eindeutig auf, das schon die alten Bundesregierungen ihre lichten Zweifel daran hatten, ob man dem Bürger ein strafloses Demonstrationrecht überhaupt zumuten darf und kann. Dies heißt also im Klartext: Man darf nur dann demonstrieren, wenn man sich vorher eine schriftliche Erlaubnis dazu einholt. Absatz eins wird also schon seit Jahrzehnten vom Gesetzgeber ignoriert. Kann dies sein, das unsere bisherigen Regierungen einfach nur zuviel Angst vor dem offen gezeigten Volkszorn haben? Sonst wäre Absatz zwei wohl niemals nötig gewesen.

PS.: Absatz zwei wird sehr oft von Landesregierungen mißbraucht, um mißliebige (also politisch linke) Demonstrationen zu unterbinden. Hier wird eindeutig mit Landesrecht Bundesrecht, gar Grundgesetz und ein Grundrecht aktiv eingeschränkt. Und dies sollte eigentlich nicht nötig sein, würden wir uns wirklich in einer Demokratie befinden.

 

Anmerkung Sichtweite: Diesen Artikel 8 des GG werden wir sicher bald ausnutzen müssen, wenn die Regierung und die sie bezahlende Wirtschaft so in dieser bisherigen Form weiter machen. Denn die von der FDP in ihrem Wahlversprechen erhobene Steuersenkung betrifft nicht die Allgemeinheit, sondern wieder mal die wohlhabende Bevölkerung. Die Kommunen sind schon am Stöhnen wegen den zu erwartenden Steuerausfällen. Hier werden wir sicher bald diese Möglichkeit in Anspruch nehmen, bevor es zu einer deutschen Revolution kommt. Denn das die kommen wird, ist so sicher, wie das Amen in der Kirche.

(Quelle: Netzwerkpartner Trottelbot)

Verfasst von: Toby Tyler | 2. November 2009

Netzwerk-Artikel: Das Ostermann-Kartell (III)

Vorgänger-Artikel: Teil I = Blowjob zur Macht und Teil II = Politik auf konservativ

Kriminelle gibt es viele! Jedoch sieht es im wunderschönen Saarland so aus, als wäre ein Landkreis ganz besonders davon betroffen. Man könnte fast meinen, es wäre eine unaufhaltbare Infektion, die in diesem schönen Landkreis immer weiter fortschreitet. So weit fortschreitet, bis es zu einer Jamaika-Koalition im Landtag kam.

Aus gut unterrichteten Kreisen wird derzeit verbreitet, das Herr Ostermann (der absolut kein juristisch unbeschriebenes Blatt ist) auch bereits an den Koalitionsverhandlungen zwischen der FDP, der CDU und den Grünen/B90 teilgenommen hat. Inwieweit man diesen Gerüchten trauen kann, werde ich nicht sagen. Fest steht nur, das dieses Gerücht in meinen Augen kein solches darstellt, sondern eine wirkliche Darstellung der Fakten.

Um jedoch das Getue der saarländischen Grünen besser verstehen zu können, muß man sich nicht unbedingt mit der Personalie Hubert Ulrich beschäftigen.

Lies mehr…

Verfasst von: Toby Tyler | 31. Oktober 2009

Selbstmord? – Oder war es Mord?

Ich habe noch Urlaub, Ferien oder wie man es sonst noch so nennt, wenn man mal entspannen will. Ein kleiner Zwischenstopp in Asniéres bei Paris führt mich in eine gute Unterkunft mit Internet-Anbindung. Und natürlich muss ich jetzt erst mal sehen, was meine Kollegen vom Blogger-Netzwerk so machen.

Kaum angedacht und mein eMail-Account geöffnet, fallen mir schon tausende von eMails entgegen. Drei davon sind ganz interessant. Zuerst einmal der Reisebericht aus Tim’s Blog … da muss ich ihm mal einen ganz tollen Kommentar schreiben. Dann der Netzwerk-Artikel, geschrieben vom Trottelbot, der sehr gut formuliert ist. Den werde ich wahrscheinlich erst am Montag übernehmen. Und dann….

Ja dann kommt eine Meldung von Tueffler123, wo ich vor Entsetzen die Hände über den Kopf zusammen schlage. Tueffler123 meldet unter der Überschrift “Datenklau-Verdächtiger nimmt sich in U-Haft das Leben”:

“Der des Datendiebstahls bei der Online-Plattform SchülerVZ Verdächtige hat sich in der Untersuchungshaft das Leben genommen. Der 20-Jährige wurde am Samstagmorgen tot in seiner Zelle in der Berliner Jugendstrafanstalt Plötzensee aufgefunden, wie die Nachrichtenagentur AFP aus Polizeikreisen erfuhr.”

Da frage ich mich unwillkürlich: Ja, wo sind wir denn? – Sind wir noch auf dieser Welt, oder haben Außerirdische in einer Nacht- und Nebelaktion uns irgendwo anders hin verfrachtet? – Denn dieses schreit ja förmlich nach einem unfähigen Justizvollzug, der sowas überhaupt zulassen kann.

Es waren nur Daten, Leute. Hier wurde bisher noch keiner ermordet!!!

Bisher! – Denn ob sich dieser 20-jährige wirklich selber umgebracht hat, oder dazu getrieben wurde, das sollte jetzt schnellstes untersucht werden. Ich gebe euch auch schon mal einen kleinen Tipp:

Mord ist nämlich auch Rufmord, der zum Selbstmord führt. So sehe zumindest ich das und mit Sicherheit viele andere. Ich klage jetzt einfach mal die Medien an. Nein, nicht die seriösen wie süddeutsche, FAZ, Welt, Frankfurter usw. Diese berichten nämlich genauso sachlich wie wir Blogger, die in einem verantwortungsvollen Netzwerk tätig sind.

Angeklagt von mir wird die Boulevard-Presse, zu der die Springer-Presse, Bertelsmann und teilweise auch der Holtzbrinck-Konzern gehört mit ihren langweiligen, unzähligen “Nackte-Weiber-Bildern” und zum Kotzen geeigneten Berichten, die nur darauf zielen, den Leser zu verwirren, mit Falschmeldungen zu füttern und mit Bildern diverser “Stars und Sternchen” zu infiltrieren.

Genau diese sind die Mörder, die einen Menschen, der nur Datenklau beging, so schwer sein Vergehen auch war, durch ihre andauernde effekthaschende Berichterstattung zum Tod trieben.

Diese drei Konzerne, an denen schon manches Blut klebt, sollten nicht nur beobachtet werden. Und ich werde beim Netzwerk, dem ich angehöre, einen Antrag stellen, daß wir uns dieses Themas annehmen. Denn dagegen muss endlich was unternommen werden. Gegen diese Willkür und Verfolgung der Menschen wegen geringfügiger Vergehen muss vorgegangen werden. Bertelsmann und Springer waren auch im 3.Reich tätig. Wir wollen es bitte nicht nochmal soweit kommen lassen.

Aber zuerst möchte ich meine Urlaubs-Resttage noch genießen. Aber dann werdet ihr wieder was von mir lesen, vielleicht sogar in Zusammenarbeit mit meinen Kollegen vom Netzwerk.

 

Verfasst von: Toby Tyler | 14. Oktober 2009

Mein Blog macht mal Ferien

Ferien …. ein schönes Wort. Aber wenn man in der Zeit, wo andere Ferien machen, für genau diese da sein muss, weil sie ja Feriengäste sind, dann sehnt man sich auch mal selber danach.

Und genauso wird es auch geschehen. Mein Hof wird ab Samstag geschlossen, ich fahre einfach weg in die Pampa und werde Anfang Dezember wieder frisch ausgeruht hier erscheinen.

Na, gönnt ihr mir das?

Bei Fragen hat sich mein Blogger-Kollege Muskelkater bereit erklärt, diese zu beantworten, weil ich auch einen Teil meiner Ferien dort verbringen werde.

Also, man liest sich bald wieder. Einen schönen Herbst wünsche ich allen.

Euer Toby Tyler von der “Sichtweite”.

Verfasst von: Toby Tyler | 14. Oktober 2009

Das Grundgesetz, Art. 7

Heute geht es um Bildung, und was das GG dafür vorgesehen hatte. Man darf dabei jedoch nicht vergessen, das Bildung das höchste deutsche Gut ist. Aber wir anscheinend immer öfter Lernbehinderte als Bundestagsabgeordnete bekommen. Sonst wäre mancher Bockmist in den letzten 13 Jahren nicht geschehen.

Art 7

(1) Das gesamte Schulwesen steht unter der Aufsicht des Staates.
(2) Die Erziehungsberechtigten haben das Recht, über die Teilnahme des Kindes am Religionsunterricht zu bestimmen.
(3) Der Religionsunterricht ist in den öffentlichen Schulen mit Ausnahme der bekenntnisfreien Schulen ordentliches Lehrfach. Unbeschadet des staatlichen Aufsichtsrechtes wird der Religionsunterricht in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Religionsgemeinschaften erteilt. Kein Lehrer darf gegen seinen Willen verpflichtet werden, Religionsunterricht zu erteilen.
(4) Das Recht zur Errichtung von privaten Schulen wird gewährleistet. Private Schulen als Ersatz für öffentliche Schulen bedürfen der Genehmigung des Staates und unterstehen den Landesgesetzen. Die Genehmigung ist zu erteilen, wenn die privaten Schulen in ihren Lehrzielen und Einrichtungen sowie in der wissenschaftlichen Ausbildung ihrer Lehrkräfte nicht hinter den öffentlichen Schulen zurückstehen und eine Sonderung der Schüler nach den Besitzverhältnissen der Eltern nicht gefördert wird. Die Genehmigung ist zu versagen, wenn die wirtschaftliche und rechtliche Stellung der Lehrkräfte nicht genügend gesichert ist.
(5) Eine private Volksschule ist nur zuzulassen, wenn die Unterrichtsverwaltung ein besonderes pädagogisches Interesse anerkennt oder, auf Antrag von Erziehungsberechtigten, wenn sie als Gemeinschaftsschule, als Bekenntnis- oder Weltanschauungsschule errichtet werden soll und eine öffentliche Volksschule dieser Art in der Gemeinde nicht besteht.
(6) Vorschulen bleiben aufgehoben.

In diesem Gesetz habe ich nur wenig markiert. Aber eigentlich das wichtige. Und da bisher nur die wichtigen, markierten Punkte eines Gesetzes besprochen wurden, werde ich auch weiterhin dementsprechend fortfahren.

Der erste Absatz zeigt eindeutig, warum solche Glaubensschulen wie Islamschulen oder katholisch verbrämte Schulen wie die der FSSPX in diesem Lande unzulässig sind. In solchen Schulen kann der Staat nicht die absolute Oberaufsicht führen. In jeder anderen schon, aber nicht in solchen glaubensgesteuerten Kaschemen, in denen man Kindern reicher Eltern wieder den Faschismus nahe bringt. In Islamschulen ist es nicht ganz so schlimm, obwohl da teilweise auch ziemlich extrem ausgerichtete islamische Gruppierungen Eigner derselben sind. Jedoch wird dort immer noch nach deutschen Lehrplänen unterrichtet und nicht nach türkischen oder arabischen.

Den zweiten Absatz finde ich bedeutend wichtiger. Wenn die Erziehungsberechtigten darüber befinden dürfen, ob ihr Kind den Religionsunterricht unbedingt besuchen muß, warum müssen dann noch so viele Kinder dahin gehen? Der Religionsunterricht stellt in den meisten Bundesländern kein Wahlpflichtfach dar, sondern ein reines  Hauptfach, das besucht werden muß. Wer es nicht tut, kann mit Leistungsnotenkürzungen und ähnlichen Drängseleien rechnen. (Und mir sind genügend Fälle bekannt, wo so verfahren wurde.) Der zweite udn dritte Absatz gehören faktisch zusammen, da mit dem dritten Absatz die Aussage des zweiten bereits konterkariert wird. Religionsunterricht gehört von unseren Schulen abgeschafft, da Religion ein Indoktrinationsfach ist, das das normale Denken erschweren soll. Und da Religion an Schulen nichts verloren hat, der Konkordatsvertrag von 1938 ist seit 1956 nicht mehr gültig, dennoch scheinen wir Politiker in diesem Land zu haben (und Adenauer zähle ich da auch dazu), die absolut keinen Plan davon haben, welchen Schaden Religionen anrichten. Dauerhaften Schaden. Religion gehört nicht in den Schulunterricht.

Der vierte Absatz ist übrigens bezeichnend für eine Republik, in dem die Föderation keine Verantwortung für die Mißtaten der einzelnen Länder übernehmen will. Privatschulen müssen unter staatlicher Kontrolle stehen. Bisher war nichts davon zu merken, das dem wirklich so wäre. Ansonsten wäre ja die Schule der FSSPX als brauner Hort längst verboten. Hier vernachlässigt der Staat eindeutig seine Aufsichtspflicht. Und zwar gewaltig. Und redet sich mit einem Absatz in einem Grundgesetz heraus.

Dieser gesamte Artikel ist wichtig, wenn man verstehen will, wie Bildung heutzutage funktioniert. Er sagt aber auch eindeutig aus, das es gewisse Schwächen gibt, die die Bundesrepublik nicht repariert haben will. An dieser Stelle muß eindeutig nachgebessert werden. Für ein besseres Deutschland.

(Quelle: Netzwerkpartner Trottelbot)

Verfasst von: Toby Tyler | 13. Oktober 2009

Netzwerk-Artikel: Blowjob zur Macht (1)

von Andreas E.

Manche Bundesländer haben Probleme, die wirkliche Katastrophen für die in ihr lebende Bevölkerung darstellen. Ende August wurde im Saarland gewählt. Das Heimatland von Erich Honecker und von Oskar Lafontaine. Zwei politischen Charaktere, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Und auch die Heimat von Heiko Maas und Hubert Ulrich. Vor allem letzterer ist für nachfolgende Geschichte von besonderer Bedeutung.

Das Saarland hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Mal wurde es von den Franzosen in Frieden und Eintracht regiert, dann von den Hessen-Nassauern und zum Schluß von den Preußen. Jene waren mit ihrer Politik besonders erfolgreich, lehrten sie die Saarländer doch die Macht der Demokratie zu schätzen. Doch unsere Geschichte spielt in der Gegenwart. Vor einiger Zeit, noch vor den Bundestagswahlen, träumte eine kleine fette CDU-Regierung von Jamaika. Marihuana umsonst für jeden, Alkohol auf Rezept und eine Regierung, die sich selbst die Taschen füllt. Dies ist Jamaika. Natürlich darf man den Rum aus echtem Zuckerrohr nicht vergessen, der dann in Strömen fließt.

Das Saarland unter Peter Müller war ein Land der Trübsal, des Terrors und der Leiden. Als Peter Müller Hartz IV wider das Gesetz drei Monate verfrüht einführte, setzte eine regelrechte Landflucht ein. Die Saarländer erkannten sehr schnell, das sie eine Regierung hatten, die die Menschenrechte als etwas abschaffungswürdiges ansah.

Die Parteien

Nun ist es jedoch so, das die FDP ebenfalls im Saarland erneut in den Landtag einzog. Obwohl die FDP-Mitglieder des Saarlandes sich bereits im Internet als wahre Unsportskanonen geoutet haben, da sie grundsätzlich die dümmliche Angewohnheit haben, Menschen, die für linkes und soziales Gedankengut stehen, grundlos und vor allem herzhaft zu beleidigen. Hier tut sich vor allem der Ortsverein Burbach besonders hervor, der besonders internetphile Mitglieder aufzuweisen hat, denen die Menschenrechte auch nicht eben sonderlich viel bedeuten (die Namen sind der Redaktion erkannt, auch ihre üblichen Spielplätze).

Als dritte nervende Chaostruppe im Saarland nennt sich DIE GRÜNEN/B90. Ihr wichtigstes Metier war es auf Bundesebene, eben jenes geistig zurückgebliebene Hartz-Gesetz durchzuwinken und ansonsten immer so zu tun, als sei Cattenom eine Zigarettenmarke, die einen besonders guten Geschmack hat. Von ihrem damaligen Landeschef ist mir noch deutlich in Erinnerung, das er irgendwelche Salztabletten nach einem Störfall im Grenzland um Überherrn verteilen lassen wollte. Auch hier brachte es die saarländische christlich-konservative Landesregierung fertig, das Gegenteil dessen zu tun, was angebracht gewesen wäre. Also wurden schließlich im kompletten Landkreis Saarlouis jene besonderen Salztabletten an die Reichen und Wohlhabenden verteilt. Der normale Bürger erhielt keine!

Und dann haben wir da noch die Luschentruppe um Heiko Maas (wir berichteten schon mehrfach über ihn hier), die zwar bei der Landtagswahl gut abgeschnitten, ansonsten aber nichts auf die Beine stellen konnten, da Oskar Lafontaine in der Partei eindeutig fehlt.

Als letzte wichtigste Partei des Saarlandes kann man DIE LINKE sehen. Sie wird straff, aber gerecht, von Oskar Lafontaine geführt. Eben jenem Oskar Lafontaine, der Hubert Ulrich, Landeschef der Grünen/B90 im Bundesland, mehrmals dabei erwischte, wie er einen Gebrauchtwagen von FORD SAARLOUIS (den er dort zu besonders günstigen Konditionen erwarb) zum Neuwagenpreis verkaufte, und ihn jedesmal aus dem saarländischen Landtag warf wegen Verstoß gegen die saarländische Abgeordnetenzuverdienstregelung.

Um es kurz zu machen: Die politischen Skandale im Saarland gehen von links (SPD) bis ganz rechts (CDU) und treffen sich irgendwo in der Mitte bei FDP und Grüne/B90, die durchaus einiges ausgefressen haben. So werden bei den Grünen/B90 durchaus Parteimitglieder geduldet, die der KiPo alles andere als ablehnend gegenüber stehen (Namen sind der Redaktion bekannt). Auch ist allgemein bekannt, das einige FDP-Mitglieder durch Insidergeschäfte ein kleines Vermögen zusammen bekamen.

Die Politik

Das Saarland war nie technikfeindlich unter der Ägide eines Oskar Lafontaine. In dieser Zeit wurde im Saarland die SAP gegründet, dann kamen noch einige andere Hochleistungs-IT-Spezialisten hinzu, so das sich im Gebiet um die saarbrücker Universität (die nur in den Geisteswissenschaften einen speziellen Ruf genießt) ein kleines Hochtechnologiezentrum herausbildete.

Mit der Machtübernahme der CDU vor fünf Jahren änderte sich dann einiges im Bundesland. Die Wirtschaftspolitik der christlichen Konservativen zeichnete sich vor allem durch eine gewisse Kälte aus. Und dies nicht nur, weil man Hartz dort verfrüht und ineffektiv zum Einsatz brachte, sondern auch deshalb, weil man clevererweise die BA und die Sozialämter der vier Landkreise intelligent zusammen legte. Mit der besonderen Prämisse die Kommandostruktur des Sozialamtes beizubehalten, sie jedoch mit den Versagern von der Telekom (die als Leiharbeiter bei der BA angestellt waren) und der Bundesanstalt für Arbeit zu besetzen.

In der Zeit, in der dann die Hartz-Gesetze im Saarland Fahrt aufnahmen, geschah das unmögliche: Wie Heiko Maas in seinem eigenen Blog berichtete, verließen in den nachfolgenden Jahren immer mehr junge Leute ihre Heimat, weil sie die Verarsche durch eine konservative Regierung nicht mehr länger ertragen konnten. Obwohl Heiko Maas den Kohlekumpelkompromiß, den Oskar Lafontaine noch ausgehandelt hatte, niemals richtig stützte, versuchte er zumindest im Kreis Saarlouis, bei den Kumpels ein wenig Land wieder gut zu machen.

Das die Politik im Saarland schon von jeher ein wenig menschenfeindlicher war als noch Zeyer regierte, ist allgemein bekannt. Unbekannt ist jedoch, das die meisten Reformen, die Oskar Lafontaine im Lande angestoßen hatte, von der Müller-Regierung genialerweise wieder zurückgenommen wurden. Und dadurch mußte in der Zeit dann auch im Bildungssektor ein wenig gestrichen werden.

Grüne Politik an der Saar

Doch nun zurück zum Thema. Die Grünen/B90 im Saarland fielen schon immer dadurch auf, das sie besondere Kleingeister förderten. Ihr schlimmster Kandidat war schon immer Daniel Cohn-Bendit, der auch in Hessen einen bestimmten Ruf genießt.

Der Anführer der grünbraunen Schlägertruppe im Saarland ist Hubert Ulrich. Ein Mann, der so inkonsequent ist wie eine defekte Windel. Der Mann sieht in sich selbst den neuen Kaiser der Saar (wir berichteten), andererseits hat er ein eindeutiges Persönlichkeitsproblem, weil er immer wieder politisch zwischen Berlin und Saarbrücken hin und her wechselt. Anscheinend besitzt er weder eine richtige politische, noch eine wohnungstechnische Heimat. Hubert Ulrich ist für seine inkonsequenz bestens im Saarland bekannt.

Wie die meisten saarländischen Politiker, die ihren Job verstehen, stammt er aus dem Kreis Saarlouis. Aus der Innenstadt, so weit ich weiß. Und schon im alten saarlouiser Stadtrat fiel er dadurch auf, das er in den Sitzungen das eine sagte, jedoch vor der Presse dann das genaue Gegenteil verkündete. Und dies kam nicht nur einmal vor, wie bestimmt die Saarlouiser Stadtrundschau durch ihr Archiv locker belegen kann.

Da Hubert Ulrich aus der gleichen Stadt stammt wie Heiko Maas und Oskar Lafontaine kennen sich alle drei mehr oder weniger gut. Und sie können sich auch mehr oder weniger gut leiden. Obwohl die Unleidlichkeit hier eher von Herrn Maas und von Herrn Ulrich gegen Herrn Lafontaine ausgeht. Hubert Ulrich jedoch war noch konsequenter und strebte immer nach einem höherem Parteiamt. Auf seinem bisherigen Karriereweg hat er den Zenit als saarländischer Landeschef bereits überschritten, da er in der Bundespolitik nach diesem kleinen Verrat wohl kaum mehr eine Rolle spielen wird.

Die grüne Politik an der Saar war immer gegen die vielen Militärstandorte gerichtet (die eine gewisse Anzahl an Arbeitsplätzen in den Gemeinden sichern), dann gegen die französischen Atomkraftwerke (obwohl die Geschichte um Cattenom besonders lustig ist, wenn man bedenkt, das es ausgerechnet Hubert Ulrich war, der sich wegen der Strompolitik der deutschen Stromversorger in Frankreich stark dafür machte, das Cattenom am Netz blieb) und im Besonderen noch der Kampfhundeerlaß des Bundeslandes und der Scherz mit dem Nachtfeiergebot (Insider kennen es als Sperrstundenerlaß).

Wir werden hier also in einigen kurzen Artikeln ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern und genau berichten, warum die Grünen/Saar sich ausgerechnet für Jamaika stark machen. Vor allem dann, wenn man weiß, das die Grünen in den meisten saarländischen Städten (Saarlouis jetzt einmal ausgenommen) sich gegen Migranten aussprechen.

(Anmerkung: Gemeinsamer Artikel des Blogger-Netzwerkes unter Federführung von „Der Trottelbot„. – Siehe auch den Artikel in der Tageszeitung „jungeWelt„)

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